Generell ist die Versorgung der Menschen mit den so wichtigen Omega-3-Fettsäuren immer recht schlecht. Bei den Menschen, die nicht rohköstlich leben, kann genauso gut ein Mangel auftreten wie bei Rohköstlern. Während Menschen mit einer herkömmlichen Ernährung ihren Bedarf an Omega-3-Fettsäuren durch die Einnahme von bestimmten Fischöl-Kapseln oder auch Fisch selbst decken können, halten sich Rohköstler eher an Chia-Samen.

Die Chia-Pflanze selbst ist eine Salbeiart, und die Samen dieser Pflanze sind sehr reich an essentiellen Fettsäuren. Zwei Drittel dieser essentiellen Fettsäuren sind wiederum Omega-3-Fettsäuren.

Diese Omega-3-Fettsäuren sind deshalb für den Menschen so wichtig, weil sie den Körper schützen vor Entzündungen und auch Herzerkrankungen. Weiterhin enthalten sind auch sehr viele Ballaststoffe, Mineralien, Vitamine und auch Antioxidantien. Dazu kommt noch sehr hochwertiges Protein. Chia-Samen sind noch bessere Lieferanten für Omega-3-Fettsäuren als Leinsamen, dies wird gerne hierzulande für die Versorgung mit den nötigen Fettsäuren genutzt. Gleichzeitig sind die Chia-Samen auch noch weniger irritierend für die menschlichen Schleimhäute.

Diese Samen enthalten aber nicht nur Ballaststoffe, sondern auch Stoffe wie Magnesium, Zink, Kupfer und Kalzium. Diese Chia-Samen erinnern ein klein wenig an Mohnsamen vom Aussehen her. Man kann sie zwar auch so essen wie sie sind, aber die meisten weichen sie erst in Wasser ein. So werden sie weich und werden zu einer gallertartigen Masse. Natürlich kann man sie auch prima in den Mixer geben zu einem Smoothie.

Sehr hilfreich sind diese Samen auch beim Entschlacken, und da sie sehr ballaststoffreich sind, kann man sie am besten morgens oder auch abends zu sich nehmen. Einen weiteren Pluspunkt haben die Chia-Samen auch noch, denn sie sind bestens geeignet, um das Verlangen zu dämpfen nach Kohlenhydraten, welches ja die meisten gerade in der Umstellungsphase sehr oft ereilt. Chia-Samen kann man im Fachhandel ganz ohne Probleme bestellen.