Heute kommen wir einmal zu einem Thema, das zwar nicht ganz angenehm ist, aber es geht viele Menschen etwas an – Parasiten. Wer jetzt gleich meint, dass ihn dieses Thema nichts angeht, weil man so etwas ja nicht hat, sollte vielleicht doch einmal etwas weiterlesen.

Parasiten 2Was ist ein Parasit eigentlich? Generell ist es ein Organismus, der nur von einem anderen Organismus leben kann. Befinden sich im menschlichen Körper Parasiten, dann leben sie von unserer Nahrung, unseren Zellen und sogar von all den schönen Nahrungsergänzungsmitteln, die viele heute nutzen. Es gibt sehr viele Arten von Parasiten, allerdings gibt es nur zwei Hauptgruppen, zum einen die Würmer und zum anderen die Protozoen. Würmer findet man in ganz unterschiedlichen Größen vor, vom kleinen Fadenwurm bis hin zum meterlangen Bandwurm ist alles vorhanden. Die Protozoen dagegen sind Einzeller, diese sind lediglich sichtbar unter dem Mikroskop.

Viele glauben noch heute, dass Parasiten nur in Ländern der dritten Welt vorkommen. Dies ist aber nicht der Fall, denn es gibt bereits Untersuchungen die zeigen, dass es in der Bevölkerung Nordamerikas so ist, dass rund 85 Prozent der Menschen mindestens eine Parasitenart haben. Einige Experten sind gar der Meinung, dass es sich eher um 95 Prozent handelt. Die schlechte Nachricht ist, dass niemand immun ist gegen Parasiten. Die gute Nachricht ist, dass es natürliche Mittel gibt, um diese Parasiten zu bekämpfen.

Viele Symptome, die heute auftreten, können als Ursache Parasiten haben. Dennoch behandeln die Ärzte auf andere Erkrankungen, weil sie gar nicht darauf kommen, dass es an Parasiten liegen könnte. Dazu ist es noch so, dass die Parasitologie in Medizinkreisen nicht sonderlich hoch angesehen ist. Selbst Ärzte geben zu, dass dieses Thema während des Studiums nicht sehr viel Zeit in Anspruch genommen hat.

Es gibt sehr viele Symptome, die darauf schließen lassen, dass es zu einem Parasitenbefall gekommen ist. Dazu zählen unter anderem Durchfall oder Verstopfung, Beschwerden bei der Verdauung, Hautprobleme, andauernde Erschöpfung, schlechter Schlaf, Heißhunger auf Zucker, Gelenkschmerzen und noch einiges mehr. ParasitenNatürlich sind diese Symptome nicht immer eindeutige Zeichen für einen Parasitenbefall, aber wenn alle Behandlungen der Ärzte in diesen Fällen nichts gebracht hat sollte man vielleicht doch einmal den Arzt auf diese Möglichkeit hinweisen.

Generell ist vorbeugen sowieso immer besser als heilen, daher ist es nie verkehrt, wenn man einige Nahrungsmittel, die gegen Parasiten wirken können, in den täglichen Speiseplan integriert. Wenn man bereits einen Parasitenbefall festgestellt hat, muss auch nicht gleich zur chemischen Keule gegriffen werden, auch hier helfen natürliche Mittel weiter. Wichtig ist, dass man, wenn man es nicht bereits sowieso so handhabt, auf Zucker verzichtet.

Zu den natürlichen Mitteln zählt der Granatapfel. Er ist in der Lage, Würmer im Verdauungstrakt zu bekämpfen. Dazu ist auch die Papaya in der Lage, auch sie geht gegen die Würmer vor, und zwar gegen die meisten Darmwürmer, und auch den Bandwurm.

Ein sehr gutes Mittel sind auch Kürbiskerne und Sonnenblumenkerne. Diese beiden Kerne sollte man möglichst morgens bereits roh essen. Kürbiskerne finden auch in der gemahlenen Version Anwendung bei der Parasitenbekämpfung beim Hund.

Etwas Thymian im Smoothie oder im Salat sorgt dafür, dass das gesamte System gereinigt wird. Ein weiteres Hilfsmittel ist Cayennepfeffer. Auch dieses Mittel kämpft aktiv gegen Parasiten.

Knoblauch ist zwar nicht gerade ein Dufterlebnis, schon gar nicht für die Mitmenschen, die keinen Knoblauch gegessen haben, dennoch hat er eine gute Wirkung gegen Parasiten. Daher sollte man jeden Morgen eine Zehe zu sich nehmen. Nicht unbedingt eine schöne Vorstellung, aber es ist ja die Wirkung, die zählt.

Parasiten 1Letztendlich gibt es noch die Kokosnuss. Hier ist dieses Mal nicht die uns bekannte Kokosnuss gemeint mit der harten braunen Schale, sondern die sogenannte Trinkkokosnuss. Diese ist grün, lässt sich leicht öffnen, enthält viel Kokoswasser, und das Fleisch der Kokosnuss ist recht weich. In einigen Supermärkten oder beim Asiaten kann man diese Art von Kokosnuss bereits bekommen, alternativ gibt es auch online einen Anbieter, der diese Kokosnüsse verschickt. Hat man solche Kokosnüsse ergattert, sollte man jeden Morgen als erstes das Wasser einer Kokosnuss trinken und danach dann das Fleisch genießen. Wichtig ist, dass man danach für vier Stunden nichts mehr isst.

Sicher ist die Vorstellung, dass vielleicht jeder von uns Parasiten hat, keine schöne Vorstellung, dennoch sollte man nicht die Augen davor verschließen. Vielleicht ist es sogar möglich, die Ursache der einen oder anderen Erkrankung herauszufinden und diese dann zu heilen. Einen Versuch ist es sicherlich wert.