Wenn alle anderen bei der beliebten Schwarzwälder-Kirsch-Torte und den Windbeuteln sitzen, die vielleicht gut schmecken aber für die Gesundheit weniger gut sind, muss ein Rohkost-Fan nicht zwangsläufig daneben sitzen und einen Obstsalat essen, denn es gibt auch sehr viele schöne Kuchen und Törtchen, die sich roh herstellen lassen. Kokos-Caramel-TörtchenDazu gehört auch dieses Kokosnuss-Caramel-Törtchen, das ich mir am Samstag gezaubert habe. Natürlich wieder alles in ganz kurzer Zeit hergestellt, schließlich gibt es ja mehr im Leben, als stundenlang in der Küche zu stehen.

Der Boden besteht aus getrockneten Kokosnüssen und Mandeln sowie Agavendicksaft, Salz und Vanilleextrakt. Das Caramel-Topping wird hergestellt aus Datteln, Kokosöl, Agavendicksaft und Salz. Der Boden wird lediglich gemixt und in eine kleine Törtchen geformt, ich habe dafür eine Muffinbackform mit den entsprechenden Förmchen genutzt, um den Boden schön festdrücken zu können, und natürlich wollte ich ihn ja auch wieder problemlos entfernen aus der Form. Dafür sind die Papierförmchen wunderbar geeignet. Der Boden musste für eine halbe Stunde in den Kühlschrank, danach kam das Caramel oben drauf, und das Werk musste erneut in den Kühlschrank. Das Ergebnis war unglaublich lecker, und auch alle Nicht-Rohköstler waren der Meinung, dass man diese Törtchen durchaus essen kann. Das genaue Rezept wird es in unserem nächsten Rezeptbuch geben 😉 .

 

Kokos-Caramel-Törtchen 1