Suppe geht immer – diesen Spruch habe ich vor langer Zeit von jemandem gehört, der Suppen liebt. Allerdings die klassischen, gekochten Suppen. Mit meiner Vorstellung von einer Suppe, einer rohen natürlich, konnte derjenige nicht allzu viel anfangen. Brokkoli-Suppe 1Da ich aber auch gerne Suppen gegessen habe und noch immer esse, habe ich hier einmal ein sehr leckeres Brokkoli-Süppchen „gekocht“. Da Brokkoli ohne Kochen recht hart ist empfiehlt es sich hier, für die Zubereitung einen Hochleistungsmixer wie den Vitamix zu nehmen, da die Suppe sonst nicht wirklich cremig wird. Wer gerne etwas größere Stücke in seiner Suppe hat, kann diese natürlich auch mit einem nicht so starken Mixer zubereiten.

Für diese Suppe benötigt man 125 g Cashewnüsse, einen kleinen Kopf Brokkoli, wie man ihn im Handel üblicherweise findet, eine halbe Avocado, eine Knoblauchzehe, Wasser und ein paar Gewürze, je nach Geschmack. Salz und Pfeffer sollten auf jeden Fall dabei sein, wer mag kann natürlich noch andere Gewürze hinzufügen, oder auch Kräuter so wie Petersilie und Schnittlauch.

Die Cashews sollte man über Nacht einweichen in Wasser, dann werden sie noch cremiger als sonst bei der Verarbeitung. Die Nüsse dann im Mixer zu einer cremigen Masse mixen. Vom Brokkoli sollte man für diese Suppe die feinen Röschen nehmen, die harten Stiele kann man besser anderweitig verwenden. Die Röschen, die Avocado, den Knoblauch und wenn gewünscht Kräuter hinzugeben und gut mixen. Dann Wasser je nach Geschmack hinzugeben. Brokkoli-SuppeMag man die Suppe lieber etwas cremiger, dann nur ganz vorsichtig Wasser hinzugeben, sonst wird die Suppe recht schnell flüssig. Abschließend dann mit den Gewürzen abschmecken. Wer seine Suppe lieber ein klein wenig warm genießt, lässt sie einfach etwas länger im Mixer, so erwärmt sie sich nur ganz leicht, bleibt aber trotzdem weiterhin roh.

Mit dieser Suppe kann man auch alle anderen Suppenliebhaber überzeugen, die sonst ihre geliebte Suppe nur in heißer oder zumindest warmer Form zu sich nehmen.